Zur Zeit findet leider keine Agility-Gruppe statt.

 

Allgemeine Informationen

Der Hund durchläuft, geführt vom Hundeführer, einen Parcour, der aus bis zu 20 Hindernissen zusammen gestellt wird. Hierbei ist zwischen dem "A- Lauf" und dem "Jumping" zu unterscheiden. Beim A- Lauf gibt es außer einfachen Sprunghürden auch Kontaktzonengeräte, die beim Jumping fehlen. Das Team (Hundeführer und Hund) muss Geräte wie Tunnel, Weitsprung und Slalom in vorgegebener Reihenfolge in schnellstmöglicher Zeit und ohne Fehler bewältigen.

 

Voraussetzungen:

Gesunde, nicht übergewichtige Hunde aller Rassen ab 2 Jahre.

Hund arbeitet auch ohne Leine bei seinem Hundeführer in Anwesenheit anderer Hunde, kann einige Zeit ruhig angebunden liegenbleiben und beherrscht die Kommandos "Platz, Bleib und Komm" sicher und zuverlässig.              

Lotta auf dem Siegertreppchen


Hündin des Boxerklubs Münster erreicht zweiten Platz im Dog-Live-Turnier

Münster-Nienberge. Zum deutschlandweit größten Agility-Hallenturnier
kamen am Wochenende während der Messe Dog Live in der Halle Münsterland
550 erfolgreiche Agility-Sportler zusammen, um das Turnier „Dog Live
Agility Trophy“ auszutragen. Ausrichter waren die DVG Kreisgruppe
Münsterland und der Verein „Hund, Spaß & Sport“ (HSS) aus Ostbevern. Die
Starter freuten sich über die tolle Organisation von Kirsten Brox und
ihrem Helferteam vom HSS.
Die Richter stellten anspruchsvolle und kniffelige Parcours, und manche
Teams mussten sich erst an die eindrucksvolle Kulisse mit zahlreichen
Zuschauern und dicht am Rand des Wettkampfgeländes bellenden
Besucherhunden gewöhnen.
So kamen in der Prüfung A2, der zweithöchsten von drei Agility-Klassen,
von 36 Startern nur drei ohne Fehler ins Ziel. Die
Australian-Shepherd-Hündin Lotta vom Boxerklub Münster und ihre
Besitzerin Eva Nast erreichten mit viel Geschick und guten Nerven den
zweiten Platz bei Null Fehlern und einer guten Zeit von 62,58 Sekunden
auf einer Strecke von 193 Metern. Eva Nast leitet beim Boxerklub in
Nienberge die Gruppe „Agility just for fun“.
Beim Agility darf zwar eine vorgegebene Höchstzeit nicht überschritten
werden, doch geht es nicht vorrangig um das Tempo. Im Vordergrund steht
vielmehr die fehlerfreie Bewältigung von bis zu 20 Hindernissen wie der
Wippe, dem Slalom, der A-Wand, dem Tunnel und diversen Hürden. Die
Hindernisse werden immer wieder anders aufgebaut. Die Hundeführer lenken
ihre Zweibeiner ohne Leine, Halsband oder Berührungen nur durch
Körpersprache und Kommandos. Rasante Abbiege-Manöver und Seitenwechsel
erfordern von Hund und Mensch eine hohe Konzentration und körperliche
Geschicklichkeit.

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